Dieser Artikel behandelt psychoaktive Substanzen für Erwachsene (18+). Konsultiere einen Arzt, wenn du eine Erkrankung hast oder Medikamente nimmst. Unsere Altersrichtlinie
Rapper und Cannabis: Wer die Kultur wirklich geprägt hat

Cannabis und Hip-Hop — das ist keine Marketingehe, die irgendein Label arrangiert hat. Das ist eine Verbindung, die in verrauchten Studios, auf Hausdächern in Compton und in Amsterdamer Coffeeshops gewachsen ist. Als NWA Ende der Achtziger über die Straßen von L.A. rappten, war Gras der Grundton. Als Snoop Dogg 1993 Doggystyle aufnahm, konnten die Tontechniker angeblich das Mischpult nicht mehr sehen — so dicht war der Rauch. Und spätestens als Wiz Khalifa 2010 mit „Black and Yellow" jeden Radiosender übernahm, war Cannabis nicht mehr bloß Teil der Hip-Hop-Kultur. Es war die Kultur.
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Rolling Papers, Grinder und Vaporizer
Browse selectionDas hier ist keine zusammengegoogelte „Top 10 Rapper, die kiffen"-Liste. Das ist unsere ehrliche Einschätzung: Wer hat die Cannabiskultur wirklich geprägt, wer posiert nur damit — und was rauchen die eigentlich? Plus ein paar Vorschläge, was du selbst ausprobieren kannst.
Aus unserem Laden:
Jedes Mal, wenn Snoop ein neues Video postet, gehen unsere Rolling-Paper-Verkäufe für ungefähr drei Tage durch die Decke. Jedes. Einzelne. Mal. Der Mann ist eine Ein-Mann-Marketingabteilung für die gesamte Rauchzubehörbranche. Wir sollten ihm wahrscheinlich eine Weihnachtskarte schicken.
Die Originale — Rapper, die Cannabiskultur aufgebaut haben
Es gibt einen Unterschied zwischen Rappern, die Gras rauchen, und Rappern, die die Graskultur gebaut haben. Diese drei haben nicht einfach mitgemacht — sie haben die Ästhetik, die Sprache und die Haltung definiert, die Cannabis in der westlichen Kultur salonfähig gemacht haben.

Snoop Dogg
An diesem Mann kommt man nicht vorbei. Calvin Broadus ist seit über dreißig Jahren das globale Gesicht von Cannabis. Nicht unbedingt, weil er am meisten raucht — obwohl die Zahl, die er Journalisten nennt, je nach Tagesform zwischen 75 und 150 Joints pro Tag schwankt. Es liegt daran, dass er es so mühelos aussehen lässt. Snoop hat Gras nie rebellisch oder gefährlich wirken lassen. Bei ihm sah es aus wie etwas, das man an einem Dienstagnachmittag macht, während man kocht und den Hund krault.
Seine Geschäftsunternehmungen erzählen die ganze Geschichte: Leafs By Snoop (eine der ersten Promi-Cannabismarken), eine Partnerschaft mit dem kanadischen Riesen Canopy Growth, und zuletzt Death Row Cannabis, nachdem er sein altes Plattenlabel zurückgekauft hatte. Der Mann hat eine Gewohnheit in ein Imperium verwandelt.
Interessant ist auch seine Entwicklung bei den Konsummethoden. In den 2010ern wechselte er öffentlich von ausschließlich Joints zu einer Mischung mit Vaporizern — mit der ausdrücklichen Begründung, dass seine Stimme Schutz brauche. Kluger Zug. Er dreht immer noch, aber der Vaporizer gehört mittlerweile fest zur Rotation.
Wiz Khalifa
Wenn Snoop der Pate ist, dann ist Wiz der coole ältere Cousin, der dir tatsächlich zeigt, wie man richtig dreht. Cameron Thomaz hat seine gesamte Taylor-Gang-Marke um Cannabiskultur herum aufgebaut — die Musik, das Merchandise, den Lifestyle. Seine Sorte Khalifa Kush (KK) wurde über zwei Jahre hinweg mit einem echten Züchter durch selektive Kreuzung entwickelt. Sag, was du willst über Promi-Grasmarken — das ist echtes Engagement.
Wiz ist ein Joint-Loyalist. Cones, um genau zu sein. Er wurde mit mehr Joints fotografiert und gefilmt als vermutlich jeder andere lebende Mensch, und er ist penibel dabei: RAW Papers, eine bestimmte Mahlkonsistenz, eine bestimmte Conegröße. Das Ritual zählt für ihn — und diese Liebe zum Detail hat eine ganze Generation geprägt.
Method Man & Redman
Die How High-Ära (2001) war ein kultureller Moment. Zwei der charismatischsten MCs im Hip-Hop drehten einen ganzen Film übers Kiffen — und irgendwie wurde daraus ein Kultklassiker statt einer Karrierefußnote. Method Man brachte die Wu-Tang-Glaubwürdigkeit mit, Redman die lockere Alles-geht-Energie. Zusammen machten sie Cannabiskomödie, die nie gezwungen wirkte.
Was oft übersehen wird: Meth und Red waren Befürworter der Normalisierung, Jahre bevor das kommerziell sinnvoll war. Sie sprachen über Gras so, wie dein Nachbar über Craft Beer redet — mit echter Begeisterung und null Entschuldigung.
Die neue Welle — Rapper als Cannabisunternehmer
Das Spiel hat sich verändert. Wo die Originale Cannabis cool gemacht haben, macht die neue Generation ein Geschäft daraus. Das sind nicht einfach Rapper, die rauchen — das sind Unternehmer, die nebenbei auch noch Musik machen.

Berner
Wenn du Berner nicht kennst, kennst du trotzdem Cookies. Der Rapper aus San Francisco hat wohl die bekannteste Cannabismarke der Welt aufgebaut. Cookies-Dispensaries gibt es mittlerweile in mehreren Ländern. Die Sortengenetik der Marke — Gelato, Gary Payton, Cheetah Piss (ja, wirklich) — ist zum Branchenstandard geworden. Berner hat bewiesen, dass ein Rapper ein Cannabisimperium aufbauen kann, das völlig unabhängig von seiner Musikkarriere existiert.
Curren$y
Andreis Chitty ist der konstanteste Stoner-Rapper, der lebt — und das meinen wir als echtes Lob. Während andere Rapper Cannabis als Markenopportunität entdecken, macht Curren$y seit 2009 Musik über Gras, mit einem Output, der an Zwang grenzt: über 100 Projekte. Seine Jet-Life-Marke ist nicht die größte, aber seine Authentizität ist unübertroffen. Das ist ein Mann, der einfach gerne raucht und Musik darüber macht. Fertig.
Kid Cudi
Scott Mescudi brachte etwas anderes in die Diskussion: Verletzlichkeit. Man on the Moon war kein Partyalbum — es ging um Depression, Angst und Cannabis als Bewältigungsmechanismus. Diese Ehrlichkeit öffnete Raum für eine differenziertere Diskussion darüber, warum Menschen Cannabis tatsächlich konsumieren, jenseits der Partyklischees. Cudis jüngste Arbeit mit seiner eigenen Cannabislinie setzt diesen Faden des bewussten Konsums fort.
Was diese Rapper wirklich rauchen — und was du bestellen kannst
Hier kommt die Sache, die in solchen Artikeln niemand schreibt: Die meisten berühmten Rapper benutzen erstaunlich einfaches Zubehör. Die Fantasie ist ein maßgefertigter, vergoldeter Vaporizer. Die Realität? Rolling Papers und ein Grinder.

| Rapper | Bevorzugte Methode | Was du ausprobieren kannst |
|---|---|---|
| Snoop Dogg | Joints + Vaporizer | Portable Vaporizer Browse selection |
| Wiz Khalifa | RAW Cones (immer) | Rolling Papers Browse selection |
| Method Man | Blunts | Blunt Wraps Browse selection |
| Berner | Joints (Cookies-Marken-Papers) | Ordentliche Kräutermühlen Browse selection |
| Curren$y | Joints, gelegentlich Blunts | Ein vernünftiges Rolling Tray Browse selection |
Die größte Veränderung, die wir in unserem Laden im letzten Jahrzehnt beobachtet haben: Vaporizer sind von der Nische zum Mainstream geworden. Snoops öffentlicher Wechsel war ein Teil davon, aber es ist auch einfach praktisch. Vaporizer sind effizienter, schonender für den Hals und produzieren weniger Geruch. Wenn du neugierig bist und den Wechsel ausprobieren willst, findest du in unserer
Vaporizer-Kollektion
Browse selectionAus unserem Laden:
Die Frage Nummer eins von Kunden, die »wie Snoop« rauchen wollen: »Welche Papers benutzt er?« Die Antwort, basierend auf jedem Interview und Video, das wir je gesehen haben: Was gerade da ist. Der Mann ist nicht pingelig bei seinem Zubehör. Und genau das ist der Punkt.
Cannabiskultur im Hip-Hop ist kein Trend — sie ist ein fester Bestandteil des Feldes. Was sich verändert hat, ist die Qualität und Vielfalt dessen, was verfügbar ist. Ob du wie Wiz drehen, wie Snoop vapen oder einfach vernünftiges
Rauchzubehör
Browse selectionZuletzt aktualisiert: 08.04.2026
Häufig gestellte Fragen
3 FragenWelcher Rapper raucht am meisten Gras?
Hat Snoop Dogg aufgehört zu rauchen?
Welchen Vaporizer benutzen Rapper?
Über diesen Artikel
Luke Sholl schreibt seit 2011 über Cannabis, Cannabinoide und die weitreichenden Vorteile der Natur und baut seit über einem Jahrzehnt selbst Cannabis in Homegrow-Zelten an. Diese praktische Anbauerfahrung – die den gesa
Dieser Blog-Artikel wurde mit KI-Unterstützung verfasst und von Luke Sholl geprüft, External contributor since 2026. Redaktionelle Aufsicht durch Toine Verleijsdonk.
Zuletzt geprüft am 23. April 2026

